Business Lunch mit nachhaltigen und innovativen Ideen für Mittelständler

Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig lud Mitglieder zum exklusiven Themenaustausch im Brockenhaus Hanau ein – Neue Kommission für Nachhaltigkeit und Innovation startet

Essen, Networking, Informieren und Entscheiden: Dass man Angenehmes und Informatives in einem Zeitrahmen von zwei Stunden in Einklang bringen kann, bewies die Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main Kinzig (WI) Ende April in Hanau. Im kulinarischen Rahmen eines Business Lunchs hatte die Wirtschaftsinitiative ihre Mitglieder in das Brockenhaus Hanau eingeladen. Der Vorstandsvorsitzende Axel Ebbecke, Geschäftsführer der Ebbecke Verfahrenstechnik in Bruchköbel, konnte in seiner Begrüßung sieben neue Mitgliedsunternehmen aus dem Main-Kinzig-Kreis begrüßen. „Jeden Monat gewinnen wir aktuell ein bis zwei neue Mitglieder aus verschiedenen Geschäftsfeldern und Industriezweigen hinzu. Immer mehr Mittelständler sehen uns als eine starke, gemeinsame Stimme für die Interessen des lokalen Mittelstands. Unsere Wirtschaftsinitiative versammelt die aktiven Unternehmer unserer Region, die gemeinsam etwas für die wirtschaftliche Zukunft bewegen wollen. Erst jüngst haben einige unserer Mitglieder in einer gemeinsamen Presseerklärung zum Ukraine-Krieg die politischen Entscheider in Berlin und auf Landesebene zu schnelleren Entscheidungen und besserer Unterstützung aufgefordert und über bedrohliche Lieferengpässe und steigende Energiepreise berichtet.“

Der Business Lunch stand unter dem Motto „Nachhaltigkeit: Ideen und Praxis. Klimawirkung im Unternehmen messen“. Die Mitglieder konnten sich während des Treffens über lokale Praxisbeispiele sowie Maßnahmen und Fördermöglichkeiten zur Einführung eines Umweltmanagementsystems informieren. Den Anfang bildete die mit dem Umweltpreis des Main-Kinzig-Kreises ausgezeichnete Blühfeld-Initiative Hirzbach e.V. Hierzu informierten Dr. Hans-Joachim Wörn, Leiter für Presse und Öffentlichkeit, und Friedel Bellgardt, 1. Vorsitzende der Initiative, die Anwesenden über den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Nutzen von durch Patenschaften finanzierten Blühfeldern. Danach ging es mit der Vorstellung des Umweltforums Rhein Main als möglicher Kooperationspartner der Wirtschaftsinitiative weiter. Helge Beck, Mitbegründer des Umweltforums Rhein Main und Umweltsachverständiger, gab interessante Tipps für die Einführung eines Umweltmanagementsystems in Unternehmen. Den Abschluss bildete Martin Welther, Experte für Förderprogramme des Bundes, der die Mitglieder praxisnah über die aktuellen Fördermittelprogramme hinsichtlich erneuerbarer Energien informierte.

Die Veranstaltung bildete zudem den Auftakt für die neugegründete Kommission Nachhaltigkeit und Innovation, die sich mit der Umsetzung von innovativen Konzepten zur Erreichung einer CO2-Neutralität und Senkung von Energiekosten beschäftigen wird. „Eine der Säulen der Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig ist die Kommissionsarbeit. Die neue Kommission wird in den nächsten Wochen ihre Arbeit aufnehmen und ergänzt die Kommissionen für Breitband & Digitales, Fördermittel, Schule & Bildung sowie Bundeswehr & Wirtschaft“, erläuterte Geschäftsführerin Kerstin Cieslik-Pfeifer.

„Der Business Lunch ermöglicht genügend Raum für gute Gespräche, Erfahrungsaustausch auf Augenhöhe und das Vernetzen gemeinsamer Interessen. Es war eine rundum gelungene Veranstaltung und nicht der letzte Business Lunch in diesem Jahr“, sagte Kerstin Cieslik-Pfeifer. Sie gab einen Ausblick auf die nächsten Veranstaltungen der Wirtschaftsinitiative, darunter auch ein geplanter „Talk im Hangar“ zum Thema alternative Energien und Finanzierung im kommenden Sommer sowie ein Oldtimer/Newtimer Roadtrip im Herbst.

Die Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig besteht seit 2019. Ihr Ziel ist es, die wirtschaftliche Stabilität und Prosperität der hiesigen Unternehmen sicherzustellen und zu fördern. Die Zahl der Mitgliedsunternehmen liegt mittlerweile bei mehr als 30. Unter wi-main-kinzig.de gibt es weitere Infos zur Initiative.

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Mein Blättche

Ukraine-Konflikt belastet immer mehr Mittelständler im Main-Kinzig-Kreis – WI Mitglieder im Interview

Mittelstand muss umdenken – Interview mit dem Hanauer Anzeiger

Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig im Interview zum aktuellen Ukraine Krieg

„Gerade in solchen Zeiten zeigt sich wie wichtig eine Gemeinschaft wie die Wirtschaftsinitiative ist. Wir tragen mit unserem großen Netzwerk in Politik und Wirtschaft, verschiedenen Informationsveranstaltungen sowie vor allem mit unseren Kommissionen maßgeblich zur direkten Unterstützung bei.“

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Erschienen im Hanauer Anzeiger am 28.03.2022

Statement der WI zum Ukraine-Konflikt

Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig ist besorgt – Mitgliedsunternehmen sollen über die Folgen des Krieges für die eigenen Lieferketten nachdenken

Nach der Krise ist vor der Krise: Erst kam die Coronapandemie und nun stellt der seit Tagen andauernde Krieg in der Ukraine mittelständische Unternehmen vor neue Herausforderungen. Die Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig zeigt sich besorgt über die aktuellen Entwicklungen, die weitreichende, noch nicht abschätzbare Folgen für den im Main-Kinzig-Kreis ansässigen Mittelstand haben könnten. Hatten zunächst viele Corona-Fälle in den Unternehmen die Betriebsabläufe mitunter stark beeinträchtigt, kommen durch die Ukraine-Krise, die damit verbundenen Sanktionen sowie der Störung von weltweiten Lieferketten weitere Probleme bei der Rohstoffversorgung und den Kostensteigerungen für Rohstoffe und Energie hinzu. „Jeder von uns hat in den vergangenen Monaten gebannt die Nachrichten über Inzidenzen und Belegungszahlen von Krankenhäusern verfolgt, und jetzt kommen durch den Krieg in der Ukraine weitere enorme Belastungen auf unsere Mitgliedsunternehmen zu“, konstatiert Axel Ebbecke, Geschäftsführer der Ebbecke Verfahrenstechnik in Bruchköbel und Vorstand der Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main Kinzig in einem Statement. „All diese Faktoren sind für uns keine guten Nachrichten und können unsere Geschäftsbetriebe je nach Branche und Schwerpunkt massiv beeinflussen. Schlimm ist der Krieg in der Ukraine natürlich vor allem für die dort unmittelbar betroffenen Menschen. Dies sollte uns aber nicht den Blick für die langfristigen Auswirkungen dieses Konflikts nehmen, der sich für uns als Unternehmer massiv auswirken wird.“

Die Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig steht den betroffenen Unternehmen dabei mit Rat und Tat zur Seite. „Als eine Gemeinschaft von starken Unternehmen und als eine starke, gemeinsame Stimme für die Interessen des lokalen Mittelstands, stehen wir auch und gerade in dieser Krise zusammen und helfen einander, wo immer es geht.“ Sensibilisieren möchte der Vorstandsvorsitzende Axel Ebbecke daher die Unternehmen, zu überlegen, welche langfristigen Implikationen durch den russisch-ukrainischen Konflikt auftreten können: „Themen wie Energiesicherheit, Transportketten, Rohstoffverfügbarkeit aber auch die eigene Finanzstruktur sollten jetzt auf den Prüfstand gestellt werden, um die Herausforderung von morgen und übermorgen gut zu meistern.“

Ebbecke kritisiert aber auch die mangelnde Kommunikation und den Umgang des Ukraine-Konflikts auf politischer Ebene. „In einem atemberaubenden Tempo wird mit einer Kriegsrhetorik in der Politik die jahrzehntelange Aufbauarbeit im Bereich von internationalen Organisationen, Lieferketten, Freihandelsabkommen und auch militärische Abkommen abgebaut. Das Vertrauensverhältnis zwischen Russland und China einerseits mit verschiedenen verbundenen Ländern und dem Westen andererseits ist massiv gestört. Man spricht nicht mehr miteinander“, betont der Unternehmer und befürchtet, dass es in den kommenden Jahren ein Besinnen auf lokale Märkte und begrenzte Länderpartnerschaften geben werde. „Wir als Mittelständler sind gut beraten, in dieser Situation unser Geschäft und unsere Lieferketten dahingehend zu überprüfen, inwieweit dies für uns Auswirkungen haben kann oder vielleicht sogar das Geschäft zumindest in Teilbereichen nicht mehr möglich macht.“

Die Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig besteht seit 2019. Ihr Ziel ist es, die wirtschaftliche Stabilität und Prosperität der hiesigen Unternehmen sicherzustellen und zu fördern. Die Zahl der Mitgliedsunternehmen liegt mittlerweile bei mehr als 30. Unter wi-main-kinzig.de
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Vorsprung Online

 

Wirtschaftsinitiative Mittelstand mit erfolgreicher Entwicklung und Kommissionsarbeit

Hochkarätige Veranstaltungen in 2022 geplant – Initiative positioniert sich als starke und einflussreiche Stimme für mittelständische Interessen im Main-Kinzig-Kreis

Zahlreiche neue Mitgliedsunternehmen, erfolgreiche Kommissionsarbeit und ein gut gefülltes Veranstaltungsprogramm für das Jahr 2022 – die Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig entwickelt sich im dritten Jahr ihres Bestehens immer mehr zu einer starken und einflussreichen Stimme für mittelständische Unternehmen in der Rhein-Main-Kinzig-Region. Dies wurde in der kürzlich durchgeführten Arbeitssitzung der Initiative deutlich. Vorstandsmitglied Michael Graf führte in Vertretung des Vorsitzenden Axel Ebbecke durch die Sitzung, die aufgrund der Coronapandemie erneut nur in digitaler Form stattfand. „Hoffentlich zum wirklich letzten Mal in dieser distanzierten Form“, wünschte sich Graf. Geschäftsführerin Kerstin Cieslik-Pfeifer hatte zur Entwicklung des Vereins gute Neuigkeiten: „Erfreulich ist unsere Mitgliederentwicklung. Allein im Januar konnten wir vier neue mittelständische Unternehmen für unsere Initiative gewinnen. Wir positionieren uns als starke, gemeinsame Stimme für die Interessen des lokalen Mittelstands, eine Stimme, die immer lauter und gewichtiger wird.“

Dass die Initiative mit ihrer Stimmkraft und zunehmenden Vernetzung auch etwas im Landkreis bewirken kann, führte Cieslik-Pfeifer am Beispiel Breitbandausbau aus: „Im Dezember wurden auf Grund unserer Interventionen bezüglich des schleppenden Breitbandanschlusses weitere Unternehmen in Bad Soden-Salmünster ans Netz genommen.“ Generell konnte die Wirtschaftsinitiative (WI) im Hinblick auf das zurückliegende letzte Quartal 2021 trotz Corona einige Erfolge verbuchen. Im Oktober wurde beispielsweise die erste Pitch-Night durchgeführt, die in den Räumen des Coworking-Spaces Kinzig Valley in Gelnhausen in Kooperation mit der WI stattfand. Dort konnten Jungunternehmer um die Gunst von Investoren buhlen. Ebenfalls im Oktober organisierte die WI gemeinsam mit dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) und der Wirtschaftsförderung den zweiten Automotive-Circle beim Fraunhofer IWKS in Hanau. „Hier sprachen regionale Unternehmer und Experten über die Transformation der Automotive-Branche. Wichtiges Ergebnis dabei: Die Region bemüht sich um Fördermittel aus dem Zukunftsfonds Automotive. Die entsprechende Projektskizze und der Antrag sind mittlerweile von einer Projektgruppe ausgearbeitet worden, der unser Vorstandsmitglied Michael Graf angehört“, berichtete Kerstin Cieslik-Pfeifer.

Für das neue Jahr stehen bereits hochkarätige Veranstaltungen auf dem Programm. So sind mindestens zwei Gesprächsrunden Politik & Wirtschaft geplant, im April zum Thema „Vereinfachung Fördermittelsystem/Bürokratieabbau“ und im September oder Oktober zum Thema „Effizienzerhöhung – Energiesicherheit gewähren“. Hierzu wurde seitens der WI bereits der neue CDU-Vorsitzende Friedrich Merz als Gastredner eingeladen. Der Fokus dieser Gesprächsrunden soll auf der Diskrepanz zwischen politisch gewollter Unterstützung und faktischer Umsetzung liegen. Einige Veranstaltungen legen einen Fokus auf Automotive-Themen. Das Thema Nachhaltigkeit und innovative Konzepte zur Energiegewinnung wird Anfang Juli in einem Talk im Hangar-Format aufgegriffen. Das gesamte Jahres-Programm wird es in Kürze auf der Webseite der Initiative geben: wi-main-kinzig.de

Erfolgreiche Arbeit der Kommissionen

Eine der Säulen der Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig ist die Kommissionsarbeit. Auf der Arbeitssitzung berichteten die Kommissionsleiter über aktuelle Entwicklungen. Für die Kommission Breitband und Digitales sagte Alexander Essel, dass die Probleme in Breitbandausbau eine „never ending story“ seien: „Immerhin funktioniert mittlerweile die Kommunikation mit der Breitband-Gesellschaft, wobei die Mehrzahl der Probleme bei einem Telekommunikationsunternehmen liegt.“ Für die Kommission Schule-Bildung wurde von Christian Romeis eine Projektgruppe ins Leben gerufen, die zusätzliche überbetriebliche Ausbildungsmodule im IT-Bereich erarbeitet. Für die Kommission Fördermittel berichteten Michael Graf und Andreas Janka, dass über die Fördermittelbeauftragten der WI derzeit Fördermittel in vier Projekten mit einer Gesamthöhe von rund einer Million Euro beantragt sind. Die Kommission Bundeswehr und Wirtschaft hat mit Stefan Wienczowski einen Beauftragten als Schnittstelle zwischen Unternehmen und Bundeswehr installiert. Er ist Ansprechpartner für alle Interessen und Belange, die sich an die Bundeswehr richten. Dies kann die Vermittlung ausgedienter Offiziere in die freie Wirtschaft sein; es kann aber auch der Wunsch sein, Lieferant der Bundeswehr zu werden oder Mitarbeiter übergangsweise bei der Bundeswehr „zu parken“. In Kürze ist eine weitere Kommission geplant zum Thema „Innovation und Nachhaltigkeit“, die sich mit der Umsetzung von innovativen Konzepten zur Erreichung einer CO2-Neutralität und Senkung von Energiekosten beschäftigen soll. Auch die nächsten PR-Aktivitäten wurden festgelegt, um die Sichtbarkeit der WI weiter zu steigern. In diesem Kontext dankte Cieslik-Pfeifer den Mitgliedern, die bereits Flagge zeigen und ihre Mitgliedschaft auch visuell verdeutlichen, sei es durch die Verlinkung des Unternehmenslogos oder dem Anbringen eines Werbe-Banners. „All das trägt dazu bei, unserer Initiative noch mehr Präsenz zu geben.“

Dass auch in digitaler Form ein geselliger Abschluss einer intensiven Arbeitssitzung möglich ist, bewiesen die Wirtschaftsinitiatoren: Gemeinsam stießen sie virtuell mit einem ganz besonderen Gerstensaft made in Main-Kinzig an. Michael Graf als Inhaber des neugegründeten Brauhauses Kinzigtal lud zu einer Bierverkostung mit dem neuen „Kinzz“ ein. Dazu wurde jedem Teilnehmer bereits im Vorfeld eine Probe zugesandt.

Die Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig besteht seit 2019. Ihr Ziel ist es, die wirtschaftliche Stabilität und Prosperität der hiesigen Unternehmen sicherzustellen und zu fördern. Die Zahl der Mitgliedsunternehmen liegt mittlerweile bei mehr als 30. Unter wi-main-kinzig.de
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Osthessen-Zeitung

Kinzig.News

 

 

Wirtschaftsinitiative begleitet Unternehmen bei Förderanträgen

Fördergelder bleiben oft ungenutzt – Fördermittel-Kommission
unterstützt mit Netzwerk Mitgliedsfirmen

Ob staatliche Fördergelder für Transformationsprozesse im Automobilsektor, Investitionen zur Steigerung der betrieblichen Energieeffizienz oder zur Anschaffung von Firmenfahrzeugen mit Elektroantrieb: Fördermöglichkeiten für mittelständische Unternehmen gibt es sprichwörtlich wie Sand am Meer. Allerdings gibt es in Deutschland keine allgemeinen Stellen, bei denen öffentliche Fördermittel beantragt werden können. Fast jedes Programm muss bei einer anderen Institution mit unterschiedlichen Ansprechpartnern beantragt werden. „Viele Unternehmen sind aufgrund der Vielzahl von Angeboten an Technologien und Fördermöglichkeiten überfordert und sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht, weil einfach das Wissen, aber auch die Zeit fehlt“, beschreibt Kerstin Cieslik-Pfeifer, Geschäftsführerin der Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig eine typische Problematik bei der Antragsstellung.

Oftmals sind auch hohe bürokratische Hürden zu überwinden, die viele Mittelständler verzweifeln lassen. Daher bleibt der Förderantrag oftmals unbearbeitet in der Schublade liegen – und probate Fördergelder bleiben ungenutzt. Die Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig unterstützt daher Mitgliedsunternehmen bei Förderanträgen und hat hierzu eine Kommission eingerichtet, die bei der Antragstellung für Zuschüsse oder der Teilnahme an Förderprogrammen hilfreich und kompetent zur Seite steht. Im Pandemiejahr 2021 konnten über die Fördermittel-Kommission Fördersummen in Höhe von rund einer Million Euro für die Mitgliedsunternehmen beantragt werden, die nun kurz vor der Auszahlung stehen.

Netzwerk hilft bei der Beantragung von Fördermitteln

Fördergelder erfolgreich zu beantragen ist zunächst mit Arbeit verbunden: Neben der eigentlichen Prüfung auf mögliche Fördermittel sind für eine Beantragung eine Reihe von Unterlagen erforderlich. Meist muss neben einer Projektbeschreibung ein Finanzierungsnachweis erbracht werden, und verschiedene steuerliche und betriebswirtschaftliche Auswertungen sind nötig. „Alles Unterlagen, die von verschiedenen Stellen zu erstellen und beizubringen sind. Wir vermitteln Fördermittelmanager, die sich genau darum kümmern. Sie holen alle notwendigen Unterlagen ein und tragen diese zusammen, erstellen teils selbst die notwendigen Berichte und die Antragsunterlagen“, beschreibt Cieslik-Pfeifer die Unterstützung durch die Fördermittel-Kommission. „Im Zuge dieser Bearbeitungen knüpfen unsere Kommissionsmitglieder weitere Kontakte zu Förder- und Zertifizierungsstellen sowie zu weiteren zertifizierten Experten.“ Cieslik-Pfeifer nennt noch einen weiteren Vorteil für Mitgliedsunternehmen: „Ein Fördermittelmanager rechnet einen Stunden- oder Tagesaufwand ab, der von der Wirtschaftsinitiative geprüft und genehmigt worden ist. Damit haben unsere Mitglieder einen Schutz vor überhöhten Gebühren.“

Die Unterstützung bei Förderprogrammen ist nur eines von vielen Angeboten und Projekten, die die 2019 gegründete Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main Kinzig (WI) ihren Mitgliedern anbietet. Inzwischen hat die WI über 30 renommierte, mittelständische Mitgliedsunternehmen aus verschiedenen Geschäftsfeldern und Industriezweigen. Geschäftsführerin Kerstin Cieslik-Pfeifer ist stolz auf die Entwicklung der Initiative: „Mit der Wirtschaftsinitiative haben wir ein tolles Instrument geschaffen, um dem Mittelstand in der Region Main-Kinzig eine Stimme zu geben. Wir wollen diesen Kurs beibehalten und weiter wachsen, um unsere Stimme immer lauter werden zu lassen.“

Mitte Februar treffen sich die Mitglieder der Initiative, um das Halbjahresprogramm sowie weitere Aktivitäten und Projekte festzulegen.

Die Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig besteht seit 2019. Ihr Ziel ist es, die wirtschaftliche Stabilität und Prosperität der hiesigen Unternehmen sicherzustellen und zu fördern. Die Zahl der Mitgliedsunternehmen liegt mittlerweile bei mehr als 30. Unter wi-main-kinzig.de gibt es weitere Infos zur Initiative.

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Osthessen-Zeitung

Radio Primavera24

 

WI Mitglied im Automotive Konsortium MKK

Konsortium mit Wirtschaftsinitiative als Partner will
Automotive-Projekte im Kreis anstoßen

Die Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig (WI) ist rührig, wenn es um die Automotive-Branche in der Region geht. Nach mehreren Foren zur Automotive-Branche und dem jüngsten Automotive-Circle zusammen mit dem Fraunhofer IWKS geht es jetzt um konkrete Projekte im Main-Kinzig-Kreis. Helfen sollen dabei die Förderprogramme aus dem „Zukunftsfonds Automobilindustrie“.

Der Bund stellt Fördergelder in Form von Zuschüssen bereit, um die Veränderungsprozesse in der Automobilbranche zu meistern und idealerweise sogar mitzubestimmen. Im „Zukunftsfonds Automobilindustrie“ stecken 1,5 Milliarden Euro. „Und diesen wollen wir jetzt anzapfen“, macht WI-Vorstandsmitglied Michael Graf klar. Er sitzt in der Projektgruppe, die die Projektskizze und den Antrag vorbereitet. Federführend ist die Wirtschaftsförderung des Main-Kinzig-Kreises, weitere Kooperationspartner sind die IHK, die Kreishandwerkerschaft, die Agentur für Arbeit sowie die IG Metall und der Arbeitgeberverband. Ebenfalls mit dabei sind der BVMW und die Wirtschaftsinitiative.

Dass hier kein Unternehmen als Partner dabei sein kann, hat einen ganz einfachen Grund: Die Fördergelder sollen nicht direkt an einzelne Betriebe fließen, sondern für den Aufbau neuer Netzwerke und die Entwicklung von Konzepten und Strukturen genutzt werden. Letztlich ist es auch ein Bestandteil dieser Konzeptarbeit der Projektgruppe, eine Analyse verbunden mit einer Umfrage unter allen Automotiveunternehmen der Region zu starten, „um zu erfahren, was genau benötigt wird und wofür die Gelder am besten genutzt werden sollen“, sagt Graf.

Und genau da bringe die Wirtschaftsinitiative große Vorteile mit in die Runde: „Wir haben fast alle Kontakte zu den Unternehmerinnen und Unternehmern aus der Branche“, erläutert Geschäftsführerin Kerstin Cieslik-Pfeifer. „Und wir sind schon tief in der Materie“, ergänzt Michael Graf mit Blick auf die Automotive-Foren und -Circles, die die WI bereits mit ausgerichtet hat.

Die größte Arbeit ist bereits getan, betont WI-Vorstandsmitglied Graf: „Wir haben die konkrete Umsetzung diskutiert, den Personalaufwand, Räumlichkeiten, das Kommunikationskonzept und den Kontakt zu den Unternehmen besprochen. Die Projektskizze wird nun vom Projektleiter fertiggestellt und bis zum Jahresende eingereicht.“

Im Main-Kinzig-Kreis arbeiten gut 10.000 Menschen in mehr als 180 Unternehmen in der Automotive-Branche. „Die Zahlen verdeutlichen, wie wichtig es ist, den laufenden Transformationsprozess aktiv mit zu gestalten, anstatt der Entwicklung hinterherzuhinken“, sagt Graf abschließend. „Dafür sind wir auf einem guten Weg.“

Die Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig hat das Ziel, die wirtschaftliche Stabilität und Prosperität der Unternehmen in der Region sicherzustellen und zu fördern. Unter wi-main-kinzig.de gibt es weitere Infos.

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Kinzig.News

Vorsprung Online 

Opera News

 

Weiteres Unternehmen dank Wirtschaftsinitiative ans Glasfasernetz angeschlossen

„Ohne die Initiative hätten wir immer noch kein schnelles Internet“

Es geht voran mit dem Glasfaserausbau im Main-Kinzig-Kreis – mit der Freischaltung seitens der Netzbetreiber hapert es allerdings teilweise deutlich. Dank der Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig (WI), die für den Breitbandausbau eine eigene Kommission gegründet hat, ist jetzt ein weiteres Unternehmen ans schnelle Netz angeschlossen. Ein erster Schritt, weitere sollen folgen – auch mithilfe der etlichen blendenden Kontakte, die die Initiative mittlerweile aufgebaut hat.

Alexander Essel ist erleichtert. Der Geschäftsführer von Elektro Essel mit Sitz in Bad Soden-Salmünster ist mit seinem Unternehmen endlich ans Glasfasernetz angeschlossen. Er sagt: „Es war ein echter Krimi, der mich viele Nerven gekostet hat. Aber dank der Wirtschaftsinitiative haben wir es geschafft und freuen uns riesig über schnelles Internet.“ Für den Betrieb sei das sehr wichtig, da sämtliche Unterlagen der Firma in der Cloud lägen.

Alexander Essel ist aber nicht nur Unternehmer, sondern auch selbst Mitglied der Wirtschaftsinitiative. Am eigenen Betrieb konnte Essel jetzt hautnah nachvollziehen, wie mühsam es sein kann, einen Glasfaseranschluss zu bekommen. „Aber es ist die Arbeit wert“, betont der Elektrotechniker.

Kerstin Cieslik-Pfeifer, Geschäftsführerin der WI, sagt: „Das ist ein großer Erfolg für unsere Initiative. Die glänzenden Kontakte, die wir aufgebaut haben, werden es uns künftig leichter machen, den Unternehmen im Main-Kinzig-Kreis zu einem Glasfaseranschluss zu verhelfen.“

Unter anderem hat die Initiative auf dem Weg zum schnelleren Glasfaseranschluss mit etlichen hochrangigen Vertretern aus Wirtschaft und Politik Kontakt aufgenommen, darunter: Landrat Thorsten Stolz, Winfried Ottmann (Wirtschaftsdezernent des Kreises), Dr. Gunther Quidde (IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern), Matthias Faubel (Vodafone), Dominik Brasch (Bürgermeister von Bad Soden-Salmünster) und Simone Roth (Geschäftsführerin Breitband Main-Kinzig). Besonders zu Vodafone, das sich um die Netzanschlüsse kümmert, sei der Draht jetzt deutlich enger, betont Cieslik-Pfeifer: „Die Verantwortlichen haben uns zugesagt, uns bei den Anschlüssen weiterhin zu unterstützen.“

Alexander Essel ergänzt: „Ohne den Druck, den wir mit der Wirtschaftsinitiative aufgebaut haben, hätten wir heute immer noch kein schnelles Internet in unserem Betrieb.“ Doch das sei nur ein erster Schritt, sagt Cieslik-Pfeifer abschließend: „Wir haben jetzt eine Lösung für eines unserer Mitglieder gefunden. Es gibt aber noch viele weitere Unternehmen im Main-Kinzig-Kreis, die angeschlossen werden müssen. Und da bleiben wir dran.“

Deshalb bietet die WI an: Wenn ein Unternehmen Probleme mit dem Glasfaseranschluss hat, dann kann es sich gerne bei Kerstin Cieslik-Pfeifer per Mail an cieslik@wi-main-kinzig.de wenden.

Hintergrund:

Die Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig besteht seit 2019. Ihr Ziel ist es, die wirtschaftliche Stabilität und Prosperität der hiesigen Unternehmen sicherzustellen und zu fördern. Die Zahl der Mitgliedsunternehmen liegt mittlerweile bei mehr als 30. Unter wi-main-kinzig.de gibt es weitere Infos zur Initiative.

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Kinzig.News

Bergwinkel Wochen-Bote

Osthessen-Zeitung

Kinzigtal Woche

Zweiter Automotive-Circle im Fraunhofer IWKS

Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig mit zweitem Automotive-Circle

Wie sieht die Zukunft der Automobilbranche aus? Dieser Frage ist die Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig (WI) jetzt bereits zum zweiten Mal bei einem Automotive-Circle nachgegangen – zusammen mit dem Fraunhofer IWKS, dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) und der Wirtschaftsförderung des Kreises. Im Forschungsinstitut Hanau sprachen regionale Unternehmer und Experten über die Transformation der Automotive-Branche. Mit konkreten Ergebnissen: Ein Konsortium soll gegründet werden.

Mehr als 180 Unternehmen aus der Region sind in der Automotive-Branche tätig. Das bedeute natürlich besondere Herausforderungen für die Zukunft, betonte BVMW-Kreisverbandschef und WI-Vorstandsmitglied Michael Graf: „Wenn die Automotive-Branche hustet, dann hat unsere Region gleich eine Lungenentzündung.“ Deshalb sei es unerlässlich, diesen Transformationsprozess aktiv zu begleiten. „Wir müssen also zwingend über die Zukunft reden.“

Es sei schließlich kein Geheimnis, dass sich die gesamte Branche hin zur E-Mobilität verschiebt. Doch nicht nur das: Wasserstoff, Brennstoffzellen, generell Technologien gibt es viele, sagte Kerstin Cieslik-Pfeifer, Geschäftsführerin der Wirtschaftsinitiative: „Und wir wollen diesen Prozess aktiv begleiten. Es wäre fatal, sich nicht auf dem Laufenden zu halten und die Entwicklungen in der Branche an sich vorbeiziehen zu lassen.“ Cieslik-Pfeifer moderierte diesen zweiten Automotive-Circle.

Mit dem Wandel hingen außerdem gleich eine ganze Reihe an Themen zusammen: Umschulung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Entwicklung neuer Produkte, Umstellung auf erneuerbare Energien, Recycling und mehr. Einige Fachvorträge gab es deshalb auch: Dr. Jörg Zimmermann vom Fraunhofer IWKS referierte über Brennstoffzellen, Batterietechnologien und Recycling, Maik Grundmann vom IG-Metall-Bezirk Mitte und Dr. Jan Kiehne, Geschäftsführer der On-Pat GmbH, erläuterten Fördermöglichkeiten, die Träger und Unternehmen zur Bewältigung dieser Transformationsprozesse bekommen können. So biete der „Zukunftsfonds Automobil“ zum Beispiel eine Fördersumme in Höhe von 1,5 Milliarden Euro.

Doch es blieb nicht nur bei Vorträgen: Der zweite Automotive Circle brachte handfeste Ergebnisse und neue Ideen zutage. Als nächstes soll ein Konsortium gegründet werden, das die Stimmen der gut 180 Automotive-Betriebe des Main-Kinzig-Kreises bündelt und als Träger auch die Möglichkeit bietet, Fördergelder zu akquirieren. Moderatorin Kerstin Cieslik-Pfeifer sagte abschließend: „Wir wollen, dass die Unternehmen in der Region weiterhin das Lenkrad fest im Griff halten und die Entwicklungen in der Automotive-Branche aktiv mit gestalten.“ Dafür sei der Automotive-Circle ein hervorragendes Instrument.

Info:

Die Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig besteht seit 2019. Ihr Ziel ist es, die wirtschaftliche Stabilität und Prosperität der hiesigen Unternehmen sicherzustellen und zu fördern. Die Zahl der Mitgliedsunternehmen liegt mittlerweile bei mehr als 30. Unter wi-main-kinzig.de gibt es weitere Infos zur Initiative.

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Hanauer Anzeiger

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Kinzig.News

Kinzigtal Woche

Die WI zu Gast auf der ersten Pitch Night

Erste „Pitch Night“ im Main-Kinzig-Kreis im Kinzig-Valley. Exklusiver Gast die WI

Start-ups, die vor Investoren und Unternehmern ihr Geschäftsmodell präsentieren. Nein – das gibt es nicht nur im Fernsehen. Das Team des Kinzig-Valley hat jüngst in Kooperation mit der Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig (WI) die erste „Pitch Night“ im Main-Kinzig-Kreis veranstaltet. In den Räumen des Co-Working-Spaces Kinzig-Valley in Gelnhausen haben Jungunternehmer um die Gunst von Investoren und um neue Kontakte gebuhlt.

Wenn Start-ups ihre Ideen vorantreiben möchten, sind Tipps und neue Impulse von außen sehr wichtig. Deshalb hat das Team des Kinzig-Valleys um Anna Kohnke und Oliver Till zusammen mit der WI die erste sogenannte „Pitch Night“ veranstaltet – Jungunternehmer konnten vor Mitgliedern der Initiative, vor Investoren und exklusiven Zuschauern ihre Ideen vorstellen, Feedback erhalten und wichtige Kontakte in die Geschäftswelt knüpfen. „Heute standen die Neugründer voll im Fokus“, sagt Kerstin Cieslik-Pfeifer, Geschäftsführerin der WI. „Und das Format kam einfach super an.“

Das Kinzig-Valley bot mit seinem modernem Raumdesign und der beleuchteten Bühne eine gute Atmosphäre. Vier kreative Köpfe standen auf dem Podest und stellten der Reihe nach ihre Geschäftsideen vor. Einer davon war Jan-Niclas Weiglein: Mit „Mr. Handsome“ bringt er Boxen mit Männerpflegeprodukten auf den Markt, die auf natürlichen Inhaltsstoffen basieren. Vera Piontkowski und Dennis Diel hatten eine ganz andere Idee: Bei der „Firefly-Crew“ können Unternehmen, Privatpersonen oder Veranstalter Feuerlöscher und Rauchmelder mieten. Brandschutz ist damit also ganz einfach. Auch Mark Shif präsentierte sein innovatives Unternehmen: Er bietet mit „nawa“ nachhaltige Wandfarbe an. WI-Vorstandsmitglied Jochen Grossmann zeigte sich von den drei Start-ups sehr angetan: „Hinter jedem Projekt steht eine spannende Geschichte.“

Nach den Präsentationen bekam jede Gründerin und jeder Gründer ein ausführliches Feedback mit Hinweisen und Tipps für die Zukunft. Auch das Kennenlernen mit Investoren und Mitgliedern der WI sei nicht zu kurz gekommen: „Die Start-ups haben tolle Ideen vorgestellt und wichtige Kontakte für die Zukunft geknüpft. Mal sehen, ob sich einer der Investoren mit einem der Jungunternehmer einig wird. Ich bin mir sicher, dass die Start-ups erfolgreich sein werden“, sagt Kerstin Cieslik-Pfeifer.

Der Auftakt ist gelungen, das Event wird künftig einmal im Quartal veranstaltet. Interessierte können sich für die nächste Teilnahme beim Team des Kinzig-Valleys mit einer Mail an info@kinzig-valley.de melden. Die Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig stellt seit 2019 die Stabilität und Prosperität von Unternehmen im Main-Kinzig Kreis sicher und fördert diese. „Wir sind jetzt knapp 30 Mitglieds-Unternehmen. Wir können die Start-ups also mit voller Kraft unterstützen“, sagt Kerstin Cieslik-Pfeifer abschließend.

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