Rückblick auf das WI Koch- & Wein-Netzwerkevent

Genussvolles Netzwerken

Ende Oktober lud die Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig e.V. ihre Mitglieder zu einem besonderen Netzwerkevent ins Restaurant Al Camino in Hanau ein. Das Event ermöglichte den Teilnehmern, in einer exklusiven und entspannten Atmosphäre ihr Netzwerk zu erweitern und bestehende Verbindungen zu stärken. Die besondere Umgebung bot eine hervorragende Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen und den Austausch innerhalb der Wirtschaftsinitiative zu fördern.

Der Abend begann mit einem stilvollen Aperitif und führte die Mitglieder durch die gemeinsame Zubereitung eines köstlichen 4-Gänge-Menüs. Unter professioneller Anleitung wurden hochwertige Zutaten kreativ und mit viel Freude verarbeitet, was den Teamgeist stärkte und für lockere Gespräche zwischen den Teilnehmern sorgte. Die Kombination aus kulinarischem Genuss und Teamarbeit schuf eine ideale Grundlage für den Austausch über vielfältige Themen.

„Das Koch- & Wein-Event hat auf besondere Weise gezeigt, wie sich Genuss und beruflicher Austausch ideal verbinden lassen. Der Abend war ein voller Erfolg und unterstrich erneut die Rolle der Wirtschaftsinitiative als starke Gemeinschaft des regionalen Mittelstands“, so Vorstandsmitglied Michael Graf.

Die Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig e.V. bedankt sich bei allen Teilnehmenden für den inspirierenden Abend und sieht in der positiven Resonanz einen klaren Auftrag, weiterhin innovative Veranstaltungsformate anzubieten, die Netzwerken und Lernen auf neue Weise ermöglichen.

Die Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig besteht seit 2019. Ihr Ziel ist es, die wirtschaftliche Stabilität und Prosperität der hiesigen Unternehmen sicherzustellen und zu fördern. Unter wi-main-kinzig.de gibt es weitere Infos zur Initiative.

Wirtschaftsinitiative unterstützt die 7. Kinzig Valley Pitch Night

Ein Abend voller Innovationen und Visionen

Die Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig freut sich, die 7. Ausgabe der Kinzig Valley Pitch Night am 29. Oktober 2024 unterstützt zu haben – ein Abend, der voller kreativer Geschäftsideen und spannender Visionen steckte! Drei vielversprechende Startups präsentierten ihre Ideen vor einem begeisterten Publikum, das durch eine Abstimmung seinen Favoriten kürte.

Ein herzlicher Glückwunsch geht an Alexander Hirsch von cosy.green zum ersten Platz! Ein großer Dank gilt auch Ahmet Cetiner von LEGAL EXIT und Raphael Hug von alphaNovum, deren Ideen den Abend bereicherten.

Die Wirtschaftsinitiative bedankt sich bei allen Teilnehmern sowie dem Team von KINZIG.VALLEY GMBH – COWORKING SPACE, das dieses Event ermöglicht hat, und der Kreissparkasse Gelnhausen, die als Sponsor der Veranstaltung dabei war.

Die Wirtschaftsinitiative freut sich auf viele weitere spannende Veranstaltungen der Region!

Vertrauen aufbauen: Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig im Dialog mit den Landtagsfraktionen

Kritische Einschätzung der wirtschaftlichen Entwicklung im Main-Kinzig-Kreis – Interessante Statements der fünf hessischen Landtagsfraktionen über Lösungen für den Mittelstand

Bundesweit steckt die Wirtschaft in der Rezession, die Ampelregierung in Berlin beschäftigt sich nur noch mit sich selbst, die Auswirkungen der US-Präsidentschaftswahl auf die wirtschaftliche Entwicklung sind noch nicht absehbar – und auch im Main-Kinzig-Kreis gehen zunehmend die Lichter aus. So jedenfalls ist es in der jüngsten Konjunktur-Umfrage der Industrie- und Handelskammer Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern zu lesen. Demnach verschärft sich die Wirtschaftskrise weiter, die Stimmung hat sich über alle Branchen hinweg deutlich verschlechtert. 28 Prozent der befragten Unternehmen sehen ihre Zukunft als ungünstig an und nur 14 Prozent als günstig an.

„Das ist auch die Rückmeldung unserer Mitgliedsunternehmen. Wir sind bereits im letzten Viertel des Jahres und leider ist ein wirtschaftliches Aufatmen noch nicht in Sicht. Auch wir sehen wie die IHK diese schlechte Stimmung als Alarmsignal für den Main-Kinzig-Kreis“, sagt Kerstin Cieslik-Pfeifer, Geschäftsführerin der Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig und ergänzt: „Nach wie vor sind die Herausforderungen für unseren Mittelstand immens. Neben den dauerhaften Kittelbrennthemen wie Überbürokratie, Fachkräftemangel, Lieferkettengesetz und hohe Energiekosten kommen nun noch weitere gesetzliche Verpflichtungen auf den Mittelstand zu, wie die unternehmerischen Pflichten bei der Nachhaltigkeitsberichterstattung und dem Energieeffizienzgesetz. All das sind zweifellos wichtige Bausteine für die Energiewende, bedeuten aber zusätzlichen finanziellen und personellen Aufwand für viele Mittelständler.“

Wie kommt der Mittelstand wieder auf Wachstumskurs?

Die Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig wollte deshalb von den im Hessischen Landtag aktuell vertretenen Parteien wissen, welche Lösungen diese für den Mittelstand anzubieten haben und wie das Vertrauen zwischen Politik und Wirtschaft wieder hergestellt werden kann. Die Wirtschaftsinitiative hatte dazu im ersten Halbjahr nach Veröffentlichung des Koalitionsvertrags der neuen schwarz-roten Landesregierung die Fraktionen befragt, welche Maßnahmen und Vorschläge sie haben, um den Mittelstand wieder auf Wachstumskurs zu bringen und wie die Transformation der Wirtschaft umgesetzt werden kann. Fast wie aus einer anderen Zeit stammen einige Statements zu den im Koalitionsvertrag unter Kapitel 7 formulierten Ziele zur wirtschaftlichen Entwicklung Hessens.

Die CDU-Fraktion will beispielsweise Planungs- und Genehmigungsverfahren umfassend digitalisieren und die Genehmigungspraxis modernisieren. Es soll keine parallelen Antragsverfahren (analog und digital) mehr geben. Bei der Entbürokratisierung setzt die CDU auf den Sachverstand der Industrie, der mittelständischen Wirtschaft, dem Handwerk und den Gewerkschaften und will in einen verstärkten Dialog mit den Akteuren gehen. „Das passt sehr gut zu unserer eigenen, mittlerweile etablierten Gesprächsrunde ‚Politik-Wirtschaft‘, mit dem wir ganz bewusst den Austausch mit politischen Verantwortlichen suchen und praxisnah die Herausforderungen unseres Mittelstands diskutieren“, kommentiert Michael Graf, Mitglied im Vorstand der Wirtschaftsinitiative.

Zur Fach- und Arbeitskräftesicherung brauche es aus Sicht der SPD-Fraktion eine Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung. So soll die duale Ausbildung wohnortnah gesichert und Ausbildungsstandorte an Berufsschulen flächendeckend erhalten werden. Der Meisterbrief und vergleichbare Abschlüsse sollen kostenfrei werden. „Dies wurde im 100-Tage-Programm der Landesregierung immerhin bereits gestartet“, so Michael Graf. Den Bürokratieabbau will die SPD quer durch die verschiedenen Ministerien zentral in der Staatskanzlei bündeln und durch einen eigenen Entbürokratisierungsminister bearbeitet lassen.

Die Fraktion der Grünen betont in ihrem kurzen Antwortschreiben, dass die Wirtschaft aus dem Transformationsprozess gestärkt hervorgeht und fordert einen Transformationsfonds von mindesten 6 Mrd. Euro für Hessen, damit alle Unternehmen in Hessen ihr Geschäftsmodell an die globale Transformation angepasst aufbauen können. Mit einer Willkommenskultur mit Willkommenszentrum als One-Stop-Shop als einzige zentrale Anlaufstelle solle zudem der Fachkräfte- und Arbeitskräftemangel behoben werden.

Mittelstand wird von der Politik endlich ernst genommen

Die FDP-Fraktion fordert in ihrem Antwortschreiben an die Wirtschaftsinitiative einen hessischen Normenkontrollrat, dem Praktiker aus den Bereichen Industrie und Handel, Handwerk und freie Berufe, aus den Kommunen, der Wirtschaftskammern und aus Verbraucherschutz angehören sollen. Der Normenkontrollrat soll neue und bestehende Gesetze und Verordnungen auf Praxistauglichkeit prüfen und eine effiziente Rechtsetzung ermöglichen. Beim Fachkräftemangel fordert die FDP eine zentrale Ausländerbehörde und bessere ortsnahe Ausbildungszentren.

Die AfD-Fraktion hat am ausführlichsten auf die Kittelbrennthemen der Wirtschaftsinitiative geantwortet. Sie will beispielsweise die Hessische Bauordnung vereinfachen, um Bauen, auch im Wirtschafts- und Gewerbebau, wieder wirtschaftlich, wettbewerbsfähig und schnell umsetzbar zu machen. Sie fordert ein Ende des EU-Green Deals, da dieser aus Sicht der AfD die Wettbewerbsfähigkeit der in der EU befindlichen Volkswirtschaften zerstören kann. Hohe Energiekosten will die Partei mit der Wiedereinführung der Kernenergie senken. Außerdem solle der Gasbezug aus Russland wieder hergestellt werden, heißt es im Antwortschreiben.

„Ohne all die Vorschläge der fünf Fraktionen im Hessischen Landtag im Einzelnen zu bewerten oder ihre zeitnahe Umsetzbarkeit einordnen zu wollen, bleibt positiv festzuhalten, dass sich alle Fraktionen Zeit für unser Anliegen und unsere Fragen genommen haben,“ unterstreicht Michael Graf die Antworten der Landtagsfraktionen. Und Kerstin Cieslik-Pfeifer betont: „Wir fühlen uns als Stimme des Mittelstands von der Politik ernst genommen und stehen allen Parteien für einen konstruktiven Austausch zur Stärkung des regionalen Mittelstands zur Verfügung. Wir als Wirtschaftsinitiative denken lösungsorientiert. Wir wollen als starke Stimme des regionalen Mittelstands auf Problemfelder hinweisen und als Sparringspartner der Politik Lösungen anbieten.“

Die Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig besteht seit 2019. Ihr Ziel ist es, die wirtschaftliche Stabilität und Prosperität der hiesigen Unternehmen sicherzustellen und zu fördern. Unter wi-main-kinzig.de gibt es weitere Infos zur Initiative.

 

Round Table Personal im Main-Kinzig-Forum

Fokus auf Onboarding europäischer Fachkräfte

Angesichts des wachsenden Fachkräftemangels in der Region haben die Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig e.V. und der BVMW Main-Kinzig am 15. Oktober 2024 zu einem Round Table Personal eingeladen. Thema der Veranstaltung im Main-Kinzig-Forum war das „Onboarding von europäischen Mitarbeitern aus dem Ausland“ – eine Herausforderung, die zahlreiche Unternehmen in der Region beschäftigt.

Im Rahmen des Round Tables stellte Andreas Hofmann, erster Kreisbeigeordneter, gemeinsam mit seinem Team vom Amt für Sicherheit, Ordnung, Migration und Integration das innovative Lotsen-Konzept vor. Schwerpunkt des Konzepts bildet das „Beschleunigte Fachkräfteverfahren“, das darauf abzielt, qualifizierte Mitarbeiter zügiger in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Der informative Austausch ermöglichte den Teilnehmern praxisnahe Einblicke in behördliche Abläufe und den Austausch wertvoller Erfahrungen.

Die Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig bedankt sich bei allen Teilnehmern für den offenen und konstruktiven Dialog, der einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung neuer Ansätze im Umgang mit internationalen Fachkräften leistet.

Die Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig besteht seit 2019. Ihr Ziel ist es, die wirtschaftliche Stabilität und Prosperität der hiesigen Unternehmen sicherzustellen und zu fördern. Unter wi-main-kinzig.de gibt es weitere Infos zur Initiative.

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Kinzig.News

Mein Blättche

Erfolgreicher Auftakt der „WI-Inside“-Reihe: Expertenwissen zum Umgang mit dem Finanzamt

Die Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig e.V. startete am 12. September die neue Veranstaltungsreihe „WI-Inside“ mit der ersten Session zum Thema „Umgang mit dem Finanzamt“. Diese Veranstaltung bot den Mitgliedern wertvolle Einblicke in ein zentrales Thema des Mittelstands und erwies sich als wegweisend für den weiteren Austausch innerhalb der Initiative. Moderiert wurde die Veranstaltung von WI-Vorstandsmitglied Michael Graf und Kerstin Cieslik-Pfeifer, Geschäftsführerin der Wirtschaftsinitiative.

Die Referenten Christian Röder, Steuerfachanwalt der Kanzlei Röder | Steuern & Recht, und Roman Karl, erfahrener Fahndungsprüfer, teilten praxisnahe Tipps und wertvolle Erfahrungen aus ihrer langjährigen Berufspraxis. Durch engagierte Diskussions- und Fragerunden konnten die Teilnehmer neue Impulse gewinnen und wertvolle Erfahrungen austauschen. Die offene und produktive Atmosphäre der Veranstaltung ermöglichte es den Teilnehmenden, gezielt auf individuelle Fragen und Herausforderungen einzugehen.

Die Wirtschaftsinitiative bedankt sich bei Jörn Rohde und Natasha Rohde von der Rohde Schutzgasöfen GmbH in Hanau für die großzügige Gastfreundschaft sowie bei allen Teilnehmenden, die zu diesem erfolgreichen Auftakt beigetragen haben. Die Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig e.V. freut sich bereits auf die Fortsetzung der „WI-Inside“-Reihe und auf weitere spannende und informative Veranstaltungen für ihre Mitglieder.

Die Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig besteht seit 2019. Ihr Ziel ist es, die wirtschaftliche Stabilität und Prosperität der hiesigen Unternehmen sicherzustellen und zu fördern. Die Zahl der Mitgliedsunternehmen liegt mittlerweile bei mehr als 30. Unter wi-main-kinzig.de gibt es weitere Infos zur Initiative.

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Mein Blättche

 

 

Gesprächsrunde „Politik-Wirtschaft“ will Brücken zwischen Mittelstand und Kreisverwaltung bauen

Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig lud Politiker und Mittelständler des Landkreises zum Themenaustausch über Entbürokratisierung, Fachkräftemangel, Integration von Migranten und Kinderbetreuung, ein

Mitte Juli trafen sich im Druck- und Pressehaus Naumann in Gelnhausen führende Politiker, Wirtschaftsvertreter und Mitglieder der Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig e.V. zur mittlerweile fünften Gesprächsrunde „Politik-Wirtschaft“ und diskutierten über Herausforderungen des regionalen Mittelstandes im Main-Kinzig-Kreis. Zu den Teilnehmern gehörten neben der Kreisspitze des Main-Kinzig-Kreises mit Landrat Thorsten Stolz, dem neuen Kreisbeigeordneten Jannik Marquart und Andreas Hofmann, Erster Kreisbeigeordneter auch IHK-Präsident Oliver Naumann, Dr. Gunther Quidde, Hauptgeschäftsführer der IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern, sowie Prof. Dr. Sven Spieckermann und Salih Tasdirek, beide Mitglieder des IHK-Präsidiums, und Heiko Lenz, Ralph Göbel und Jörn Rohde, Mitglieder der Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig.

WI-Vorstandsmitglied Michael Graf und Kerstin Cieslik-Pfeifer, Geschäftsführerin der Wirtschaftsinitiative, moderierten die zweistündige Runde. Ziel war der Erfahrungsaustausch zwischen der Wirtschaft und der Kreisverwaltung mit dem Schwerpunkt auf regionalen Themen. Es sollen Brücken für ein gemeinsames Verständnis gebaut werden. Im Mittelpunkt des Austausches standen diesmal wichtige Themen des Mittelstands, sogenannte Kittelbrennthemen, wie der Fachkräftemangel, die Vereinbarkeit von Familie & Beruf mit dem damit zusammenhängenden Betreuungsangebot, der Bürokratieabbau und die Integration von Migranten in Unternehmen. Diese Herausforderungen wurden durch Praxisbeispiele seitens der Unternehmer intensiv erläutert, zu denen die Politiker im Anschluss Stellung nahmen und Lösungsvorschläge und Strategiekonzepte vorstellen konnten.

Forderung nach angemessener Bürokratie und wirtschaftsorientierte Einbürgerung

Angemessene Bürokratie war das gemeinsame Schlagwort des Nachmittags. Landrat Stolz sagte: „Für Transparenz, faire Wettbewerbsbedingungen und eine verlässliche Qualität der Arbeit sind gewisse Rechtsstandards auf EU-, Bundes- und Landesebene notwendig, und vom Grundsatz her steht das sicher außer Frage. Wichtig ist, dass es Unternehmen im Alltag nicht überfordert und ausbremst. Wenn beispielsweise die DIHK und die hessische Landesregierung Stellen einrichten, die sich gezielt um Entbürokratisierung kümmern wollen, dann kann ich Unternehmen nur ermuntern: Nennen Sie dort konkrete Beispiele aus der Praxis und machen Sie Vorschläge, denn nur so haben die Initiativen auch eine Erfolgschance.“ IHK-Präsident Oliver Nauman regte in diesem Zusammenhang eine Jobrotation an, die Verwaltung solle gelegentlich in die Wirtschaft gehen, um dort die Alltagsprobleme des Mittelstands praxisnah erleben zu können.

WI-Mitglied Heiko Lenz, Geschäftsführer der HHL Service GmbH aus Biebergemünd, verwies auf die Probleme beim Recruiting von ausländischen Mitarbeitern. „Bei der Integration potentieller Mitarbeiter finde ich keine kompetente Beratung. Es fehlt an Fallbetreuern. Wir brauchen eine Schnellbewertung durch die Behörden und eine schnellere Aufenthaltsgenehmigung, denn wir brauchen jetzt die Fachkräfte, nicht erst in ein paar Monaten. Wir brauchen eine wirtschaftsorientierte Einbürgerung.“

Erster Kreisbeigeordneter Andreas Hofmann möchte mit Hilfe des Arbeitgeberservice in der Ausländerbehörde den Unternehmen unterstützend zur Seite stehen, neue Fachkräfte zu integrieren. Wichtig ist Hofmann dabei neben der Integration in den Arbeitsmarkt auch der klare Fokus auf eine gesellschaftliche und politische Integration. Ein weiterer bedeutender Schlüssel zur Integration ist Sprache, die auch im Erwerbsleben weiter gefördert werden soll.

WI-Mitglied Jörn Rohde, Geschäftsführer der Rohde Schutzgasöfen GmbH in Hanau, ergänzte: „Wir fordern wirtschaftsorientierte Sprachkurse zur schnelleren Integration ausländischer Mitarbeiter. Wir müssen bei existenziellen Problemen wie dem Fachkräftemangel und der Überbürokratisierung Hand in Hand arbeiten. Aber wir dürfen nicht mehr zu lange warten, sonst gibt es den Mittelstand bald nicht mehr.“

Auch der erst seit Anfang Juli im Amt stehende neue Wirtschaftsdezernent Jannik Marquart nutzte die Gelegenheit, erste Visionen für die Transformation der Wirtschaft im Main-Kinzig-Kreis vorzustellen. Er will aus MKK eine Wirtschaftsmarke gestalten. Wirtschaftsnahes Denken und Handeln müsse durch Netzwerktreffen wie der Gesprächsrunde „Politik und Wirtschaft“ gefördert werden.

„Es gibt noch viele Themen, die es gemeinsam anzupacken gilt.“ Mit diesen Worten schlossen Michael Graf und Kerstin Cieslik-Pfeifer die Runde. Wichtig sei aus ihrer Sicht vor allem das gegenseitige Kennenlernen der wirtschaftsrelevanten Akteure, der Austausch auf Augenhöhe und das gegenseitige Verstehen der Handlungsoptionen der jeweils „anderen“ Seite. Das trage viel zum Verständnis bei. „Wichtig ist der gemeinsame Lösungsansatz. Der Schulterschluss mit allen Akteuren ist gewünscht und notwendig. Wo immer wir unterstützen können, werden wir das tun“, so Cieslik-Pfeifer. Daher sei es wichtig, Vertreter der Wirtschaftsförderung des Landkreises und der IHK gemeinsam mit den Unternehmen an einen Tisch zu bringen. Denn nur so könnten Probleme offen angesprochen und Lösungsansätze gefunden werden. Ein konkreter Schritt hierzu ist bereits beschlossen: Neben der Fortführung der Gesprächsrunde Politik-Wirtschaft soll es im nächsten „RoundTable.Personal“, veranstaltet von der Wirtschaftsinitiative und dem BVMW, gezielt um den Behörden-Prozess des On-Boardings von europäischen Mitarbeitern aus dem Ausland gehen – im Dialog mit der Verwaltung und der Vorstellung des Lotsen-Konzepts des Amtes für Sicherheit, Ordnung, Migration und Integration.

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Kinzig.News

 

Digitalisierung bei Bauanträgen und Stand des Breitbandausbaus beachtlich

Wirtschaftsinitiative Mittelstand tauschte sich mit Main-Kinzig-Verantwortlichen zum Stand der Digitalisierung im Landkreis aus – Gespräch auf Augenhöhe soll zur Problemlösung beitragen

Bei einem Besuch der Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig Ende Juni im Main-Kinzig-Forum ging es im Austausch mit wirtschaftspolitischen Entscheidern des Landkreises um den Stand der Digitalisierung. Wichtige „Kittelbrennthemen“ waren dabei die Bauantragsgenehmigungen für Unternehmen und die Frage, was für ein zügiges Verfahren notwendig ist, sowie der Breitbandausbau, um den Main-Kinzig-Kreis (MKK) als smarte Region zukunfts- und wettbewerbsfähig zu machen. Auch Landrat Thorsten Stolz nahm sich Zeit für den Austausch mit Kerstin Cieslik-Pfeifer, Geschäftsführerin der Wirtschaftsinitiative und Michael Graf, Vorstandsmitglied und Leiter des Kreisverbands Main-Kinzig im BVMW. Zu den weiteren Teilnehmenden des Arbeitsgesprächs gehörten seitens der WI: Herr Andreas Malle, Mit-Initiator des WI-Projektes Optimierung von digitalen Bauantragsprozessen im MKK, Herr Alexander Essel, Leiter der Kommission Breitbandausbau und Digitales und seitens des MKKs neben dem Landrat Herr Thorsten Stolz, Frau Simone Roth (Breitband Main-Kinzig GmbH), Herr Weber (IT MKK), Herr Schomburg (Kreisbauamt), Herr Lenz (Kreisbauamt).

Die Wirtschaftsinitiative setzt sich schon länger für eine bessere Kommunikation zwischen Wirtschaft und Behörden zur gemeinsamen Realisierung von zügigeren Verwaltungs-Abläufen ein. „So treibt unsere Initiative Bürokratieabbau die Digitalisierung der Bauanträge im MKK intensiv im Austausch mit Behördenvertretern voran. Bei der im Jahr 2021 ins Leben gerufenen Kooperation geht es um eine bessere Kommunikation zwischen Behörden und Unternehmen gemeinsam mit dem Main-Kinzig-Kreis. Gemeinsam etwas bewegen– das ist die Intention unserer Initiative“, so Kerstin Cieslik-Pfeifer. „Die digitale Transformation bei Genehmigungsverfahren von Bauanträgen ist aus Sicht unserer Arbeitsgruppe mehr als überfällig. Digital vorliegende Unterlagen werden nicht selten immer noch ausgedruckt, manuell bearbeitet und anschließend zur digitalen Weiterverarbeitung wieder eingescannt, weil etwa die gesetzlich vorgeschriebene Beteiligung anderer Stellen nicht anders gewährleistet werden könnte. Das ist kein Punkt, der rein auf den Main-Kinzig-Kreis beschränkt wäre, aber eben auch die Unternehmen im Kreisgebiet betrifft“, beschrieb Michael Graf, Leiter des Kreisverbands Main-Kinzig im BVMW, ein noch weit verbreitetes, zeitraubendes und Ressourcen verbrauchendes Vorgehen, welches nicht mehr zeitgemäß ist.

Bewegung bei digitalisierter Baugenehmigung

Seitens des Main-Kinzig-Kreises ist längst Bewegung in der Sache. Herr Schomburg und Herr Lenz stellten den Status Quo der Digitalisierung bei Baugenehmigungsverfahren vor. Es werden im Kreis landeseinheitliche Standards durch Nutzung des Bauportal Hessen (DigiBauG) gesetzt. Ziel ist unter anderem eine Beschleunigung von Genehmigungsprozessen durch medienbruchfreie digitale Kommunikation zwischen den Akteuren. Hessens digitaler Bauantrag startete im März 2024 in die Einführungsphase. Dabei geht es um ein einheitliches und nutzerfreundliches Verfahren, um Bauanträge digital einzureichen, online zu beteiligen und elektronisch zu bescheiden. Die Umsetzung folgt nach bundeseinheitlichen elektronischen Kommunikationsstandards und wird in Zusammenarbeit mit den Bauaufsichten und Fachverfahrensherstellern deutlich vereinfacht und beschleunigt.

Für schnelles und unkompliziertes Internet wird im MKK ohnehin gesorgt, wofür nicht zuletzt die Großprojekte der Breitband Main-Kinzig für Gigabitnetze in der Fläche und in Gewerbegebieten sorgen, im Übrigen landesweit mit die ersten dieser Art und mit entsprechender überregionaler Beachtung, wie Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth in ihrem Bericht über den Status Quo des auch für die Mitglieder der Wirtschaftsinitiative sehr wichtigen Ausbaus der Glasfasernetze ausführte. Bislang sind laut Breitband Main-Kinzig rund 2500 Unternehmen im Landkreis an das Breitbandnetz angeschlossen. Insgesamt verfügen 1300 Gewerbegebäude über einen Glasfaseranschluss. Pro Woche erfolgen etwa 8 bis 10 km Tiefbau zum Ausbau der Glasfasern. Gut zu wissen: Die Breitband Main-Kinzig hat mittlerweile fünf Bauüberwacher im Einsatz, die täglich unterwegs sind und alle Sicherstandards und auch die Verlegung intensiv kontrollieren. Mobilfunklücken sollen ebenfalls zeitnah geschlossen werden. Im Gespräch sind der Bau von 15 neuen Mobilfunkmasten im Kreis.

„Das sind erfreuliche Nachrichten. Der Austausch mit den politischen Entscheidern auf Landkreisebene zeigt uns, dass wir als Stimme des Mittelstandes ernst genommen werden. Wir werden als Ansprechpartner für die Interessen und Probleme unserer mittelständischen Unternehmen wahrgenommen und geschätzt“, zeigte sich Cieslik-Pfeifer nach dem Austausch zufrieden. Die Gespräche auf dieser Ebene sollen daher fortgesetzt werden, um sich auf den jeweils neuesten Stand der Aktivitäten zu bringen. „Es ist ein Austausch auf Augenhöhe, der Verständnis für die Komplexität verschiedener Projekte wie den Breitbandausbau und die Optimierung der Bauantragsgenehmigungsverfahren weckt. Wir als Wirtschaftsinitiative wollen als starke Stimme des regionalen Mittelstands auf Problemfelder hinweisen und als Sparringspartner der Politik Lösungen anbieten“, freut sich die Wirtschaftsinitiative auf weitere Arbeitsgespräche.

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Mein Blättche 

Wirtschaftsinitiative aktiv gegen den Fachkräftemangel – Kooperation mit dem MINT-Zentrum Hanau

Unternehmen können sich aktiv im neuen Zentrum der Kathinka-Platzhoff-Stiftung einbringen – Wirtschaftsinitiative will Bildung in Mathe, Informatik, Naturwissenschaft und Technik regional stärken

Die Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig e.V. wird mit dem neuen MINT-Zentrum der Kathinka-Platzhoff-Stiftung in Hanau kooperieren. Hierzu fand kürzlich ein konstruktives Treffen von Geschäftsführerin Kerstin Cieslik-Pfeifer und Christian Romeis, Leiter der Kommission Schule | Bildung | New Work, mit Ralf Schlosser, Leiter der MINT-Bildung der Kathinka-Platzhoff-Stiftung, statt. Ort des Gesprächs war passenderweise der IT-Makerspace MakeIT in Gelnhausen, den Christian Romeis als Geschäftsführer der romeisIE GmbH seit 2021 betreibt und der Raum für alle sein soll, die sich für Zukunftstechnologien und IT-Projekte begeistern.

Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die Zusammenarbeit zwischen der Wirtschaftsinitiative Mittelstand und dem neuen MINT-Zentrum. Dieses Zentrum wird ab Herbst 2024 ein Begegnungsort für Schülerinnen und Schüler sein, an dem gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft gelernt, gearbeitet und geforscht werden kann. Kinder und Jugendliche können sich in modernen Labor- und Werkstattumgebungen mit Fragestellungen aus Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) auseinandersetzen.

„Wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit und darauf, junge Talente zu fördern und die MINT-Bildung in unserer Region zu stärken“, sagt Kerstin Cieslik-Pfeifer zur Kooperation. „Vor allem mittelständische Unternehmen sind herzlich eingeladen, sich aktiv einzubringen und im MINT-Zentrum potenzielle Mitarbeitende der Zukunft kennenzulernen“, ergänzt Christian Romeis. Neben der Durchführung von anwendungsnahen Projekten besteht auch die Option, Herausforderungen aus dem eigenen Unternehmen als Aufgabe den jungen Menschen zu übergeben. „Hierfür suchen wir noch interessierte Unternehmen. Bei Interesse können Sie sich sehr gerne bei der Wirtschaftsinitiative Mittelstand melden“, fordern Kerstin Cieslik-Pfeifer und Christian Romeis zum Mitmachen auf.

Interessierte Unternehmen melden sich bitte bei office@wi-main-kinzig.de

Mehr zum MINT-Zentrum in Hanau erfahren Sie hier: MINT-Zentrum – Kathinka-Platzhoff-Stiftung – Hanau (kp-stiftung.de)

Wirtschaftsinitiative Mittelstand und Radio MKW kooperieren

Neuer Mittelstands-Talk bei Radio MKW: Regionale Wirtschaftsakteure und Entscheider diskutieren wichtige Wirtschaftsthemen für den Main-Kinzig-Kreis – Erste Sendung am 27. Juni mit IHK-Präsident Oliver Naumann und dem Hanauer Unternehmer Jörn Rohde

Der neue Mittelstands-Talk bei Radio MKW „Mitten in der Wirtschaft – nah dran am Unternehmer, Wirtschaftlich stark und persönlich“ wird am 27. Juni um 17 Uhr und dann immer am letzten Donnerstag im Monat mit regionalen Wirtschaftsakteuren und Entscheidern wichtige Wirtschaftsthemen für den Main-Kinzig-Kreis diskutieren und besondere Persönlichkeiten aus dem Mittelstand vorstellen. Das neue Diskussionsformat ist das Ergebnis einer Kooperation zwischen dem Bundesverband Mittelständische Wirtschaft BVMW (Kreisverband Main-Kinzig) und der Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig mit dem in Gründau ansässigen Lokalsender Radio MKW. Kerstin Cieslik-Pfeifer, Inhaberin des Life Work Balance Institut und Geschäftsführerin der Wirtschaftsinitiative, sowie Michael Graf, Leiter des BVMW-Main-Kinzig, moderieren künftig einmal monatlich den neuen Radiotalk zu Themen des regionalen Mittelstandes. „Dabei reden wir über Kittelbrennfaktoren unserer Unternehmer im Main-Kinzig-Kreis, stellen Unternehmerpersönlichkeiten vor und schauen hinter die Kulissen unserer Wirtschaft. Wir haben dabei das Ohr an allen wichtigen Themen und Herausforderungen, die unseren regionalen Mittelstand bewegen“, beschreibt Michael Graf das neue Format.

Die Auftaktsendung am Donnerstag, 27. Juni, soll als Aufhänger für die weiteren Sendungen dienen. Die ersten Studiogäste sind Oliver Naumann, Präsident der IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern, sowie der Hanauer Unternehmer Jörn Rohde (Rohde Schutzgasöfen). „Wir sprechen in der Premiere über die besonderen Herausforderungen unserer Region, das neueste Konjunkturbarometer der IHK und über die Herausforderungen unseres regionalen Mittelstands. Wir stellen aber auch die Menschen hinter diesen Funktionen vor“, verspricht Kerstin Cieslik-Pfeifer. Der Live-Radiotalk beginnt am 27. Juni um 17 Uhr und dauert eine Stunde. Danach folgt die Nachrichtenübertragung um 18:00 Uhr. Auch Jürgen Hess, Gründer von Radio MKW, und Thomas Tamberg, Geschäftsführer von Radio MKW, freuen sich auf die neue Sendung im Programm: „Radio MKW schließt eine Lücke in der regionalen Medienlandschaft. Wir machen mit viel Herzblut Radio für die Main-Kinzig-Region und wollen unterhalten, informieren und die Menschen zusammenbringen. Die Kooperation mit der Wirtschaftsinitiative Mittelstand zeigt, dass Bedarf besteht. Wir freuen uns sehr auf die neue Sendung ‚Mittelstands-Talk‘“, sagt Tamberg. Empfangen kann man Radio MKW über das Internet (www.radiomkw.de), Alexa, diverse Radioplayer sowie über die App für iPhone und Android. „Rund 1000 Hörer täglich schalten unseren Lokalsender ein und es werden immer mehr. Neben der klassischen Radiowerbung bietet Radio MKW speziell für Unternehmen noch weitere innovative Formate wie zum Beispiel den Event-Stream an“, erläutert Thomas Tamberg. Selbstverständlich werden die Talks dann auch als Podcast auf der Seite von Radio MKW und der Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig verfügbar sein.

Warum die Wirtschaftsinitiative Mittelstand mit dem lokalen Radiosender kooperiert, liegt für Geschäftsführerin Kerstin Cieslik-Pfeifer auf der Hand: „Unsere Wirtschaftsinitiative ist eine rein regionale Vereinigung, die von den regionalen Mittelständern für die Region gegründet wurde. Sie vertritt die Interessen des regionalen Mittelstandes und sieht sich als deren Stimme. Zusammen mit dem BVMW Main-Kinzig repräsentieren wir den klassischen Mittelstand im Main-Kinzig-Kreis. Unser gemeinsames Interesse ist die wirtschaftliche Prosperität und Entwicklung unserer Region. Dafür braucht es einen effizienten Austausch zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Daher ist es nur logisch, dass wir mit einem regionalen Medienträger kooperieren. Denn Radio braucht Inhalte und mit dem Radio-Format wollen wir als Stimme der regionalen Wirtschaft noch stärker gehört werden.“
Das neue Radio-Diskussionsformat ist nur eine von vielen Veranstaltungen, die die Wirtschaftsinitiative in diesem Jahr auf dem Programm hat. Neben der bereits etablierten Gesprächsrunde „Politik-Wirtschaft“ gibt es regelmäßige Business Lunchs. Zudem wird es das neue Format WI-Inside geben, bei dem Experten eingeladen werden, um Insiderinformationen zu teilen und das Gemeinschaftsgefühl unter den Mitgliedern weiter zu stärken.
Mehr zu den kommenden Veranstaltungen im Jahresprogramm der Wirtschaftsinitiative: https://www.wi-main-kinzig.de/jahresprogramm/.

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Gelnhäuser Neue Zeitung

Kinzig.News

Mein Blättche 

Radio MKW

 

Innovativer Business Lunch zeigt alternative Wege in der Unternehmensfinanzierung

Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig lud Mitglieder zum Themenaustausch im Brockenhaus Hanau ein – Alternative Finanzierungslösungen als zentrales Thema

Mitte März lud die Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig e.V. (WI-MKK) seine Mitglieder zum Business Lunch im Brockenhaus Hanau ein. Neben Essen, Networking, Informieren und Entscheiden in angenehmer Atmosphäre standen alternative Wege in der Unternehmensfinanzierung im Blickpunkt. Andreas Fischer, CEO der INFINMENT Group, präsentierte den Teilnehmern eine umfassende Palette an alternativen Finanzierungslösungen speziell für mittelständische Unternehmen. Von Investitionsfinanzierungen bis hin zu Mezzanine-Finanzierungen gab er wertvolle Einblicke, die es den Teilnehmern ermöglichten, die Vielfalt der Möglichkeiten im Bereich der Unternehmensfinanzierung besser zu verstehen.

Andreas Fischer zeigte nicht nur theoretische Konzepte, sondern konnte auch praxisnahe Beispiele und Fallstudien vorstellen, was die Diskussion besonders lebendig und informativ gestaltete. Die Veranstaltung bot darüber hinaus wieder eine ideale Plattform für konstruktiven Austausch und spannende Begegnungen zwischen den Mitgliedern der Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig. Neben dem informativen Vortrag gab es ausreichend Raum für gute Gespräche, Erfahrungsaustausch auf Augenhöhe und zum Austausch von Know-how. „Unsere Wirtschaftsinitiative bringt seit mehr als vier Jahren engagierte Unternehmerinnen und Unternehmen im Main-Kinzig-Kreis zusammen, die gemeinsam etwas für die wirtschaftliche Zukunft bewegen wollen. Durch den kontinuierlichen Austausch unserer Mitglieder setzen wir uns im Rahmen unserer Treffen dafür ein, Initiativen und Projekte zu entwickeln, die durch den Verein umgesetzt werden. Wir sind eine starke Stimme für die Interessen des lokalen Mittelstands, und wir wollen den Main-Kinzig-Kreis als Wirtschaftsstandort stärken“, sagte Geschäftsführerin Kerstin Cieslik-Pfeifer.

Der Business Lunch ist nur eine von vielen Veranstaltungen, die die Wirtschaftsinitiative in diesem Jahr auf dem Programm hat. Neben der bereits etablierten Gesprächsrunde „Politik-Wirtschaft“ wird es das neue Format WI-Inside geben, bei dem Experten eingeladen werden, um Insiderinformationen zu teilen und das Gemeinschaftsgefühl unter den Mitgliedern weiter zu stärken.
Mehr zu den kommenden Veranstaltungen im Jahresprogramm der Wirtschaftsinitiative: www.wi-main-kinzig.de/jahresprogramm/.

Die Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig besteht seit 2019. Ihr Ziel ist es, den regionalen Mittelstand zu stärken sowie die wirtschaftliche Stabilität und Prosperität der hiesigen Unternehmen sicherzustellen und zu fördern. Die Zahl der Mitgliedsunternehmen liegt mittlerweile bei mehr als 30. Unter wi-main-kinzig.de gibt es weitere Infos zur Initiative.